Montag, 12. September 2011

12 von 12 im September

Hier ein Blick in meinen hiesigen 12.:

Die langen Zähne von der spacigen neuen Zahnbürste putzen lassen.

Armband für meine neue Full-Spot-Armbanduhr ausgesucht.
Heute stand mir der Sinn nach petrol-sky.

 50-Cent-Flohmarktschätzchen vom Wochenende gestreichelt. Mal sehen, vielleicht wird ein Kleid oder ein Rock raus.

 Den Chuck des Tages gewählt (Heute links: türkis und rechts: mint) und in die Bibo geradelt.

 Vorher noch die neuen roten Schnürsenkel für die Wanderschuhe ausgepackt. Die Schuhe werden allerdings gerade neu besohlt, sodass das Einfädeln noch aussteht.

Mittagessen. 

Zukunftsprojekt. 

Neues Licht-Kabel für Ulla und...

... Kalender für 2012 besorgt. Der Rabenschnabel ist toll! 

Dann abends noch zum Leichtathletiktraining gedüst. 

 Danach eine Meloni-Dusche.

Und schließlich noch an die bevorstehende Vollendung meiner Granny-Decke gemacht: Ja, das sind die letzten 14 Grannys, die noch angehäkelt werden müssen, dann noch die Umrandung und fertig ist das gute Stück!!!

Mehr 12 von 12 gibts draußen beim Kännchen.

Freitag, 9. September 2011

Das große Häkeln


Der Lebensmittelhändler REWE und der Fruchtpüree-Hersteller innocent rufen uns Handarbeitsfreunde zum Miniatur-Mützen-Herstellen auf. Zwar heißt die Kampagne "Das große Stricken", aber ich hab mal nachgehackt: Häkeln, Klöppeln, Weben etc. zählt auch. (O-Ton: " Wir freuen uns über alle Mützchen!")

Und das alles für den guten Zweck: Pro verkauftes Wollmützen-Fruchtpüree-Fläschchen gehen 30 Cent an das Deutsche Rote Kreuz und die helfen damit alten Menschen in Not.


Da ich Fruchtpüree mag und gern bei REWE einkaufe (liegt halt vor der Haustür) hab ich mich an meine Wollreste-Schublade gemacht und ein paar Wollreste-Fruchtpüreefläschchen-Mützen gehäkelt. Und eben weil ich Fruchtpüree so gerne mag, ist auf den folgenden Bildern das Fruchtpüree-Fläschchen schon ausgenuckelt.

14 an der Zahl sind es geworden.

 Muffin-ähnelndes Häubchen.

Hommage an den Nutznießer: Das Rosa Kreuz. 

 Mein Hut der hat drei Ecken.

 Benopptes Mützchen - für erotische Stunden.

 Türkises Schneeflöckchen.

 It´s a boy!

 Bezopftes Wuschelmützchen.

 It´s a girl!

 Drei Flechten für Aschenbrödel.

Blau-Braun ist die Haselnuss. 

 Vernoppt und zugenäht.

HO, HO, HO! 

 Melonis #1

Biene Maja für Arme.

Das bemützte Fruchtpüree gibt es ab dem 21.11.11 bei REWE zu kaufen, vielleicht findet ihr ja ein original Chez-Meloni-Mützchen? Falls ja, freu ich mich über Nachricht!

Allen anderen: Viel Spaß beim Mützchenhäkeln.

Donnerstag, 8. September 2011

Jelb heißt dit!

bEAuty Is wHere YOu FiND iT

feiert sein 10. Jubiläum!!!


Die zehnte schöne Sache die Frau Meloni gefunden hat:

YELLOW MELLOW.

Nämlich:

 Einen jelben Lampion, wie Mutti sagen würde.

Und jelbe Enten.

Noch mehr schöne jelbe Sachen jibt et bei der Pimpinella.

Montag, 29. August 2011

Den Sommer zu Gast

An einem verregneten Augustabend saß ich in der Stube, dachte an den Sommer, schlürfte einen Smoothie und umhäkelte derweil dessen Behältnis. 


Jetzt ist der Sommer in unserer Wohnung, traut sich aber nicht vor die Tür, weil es dort so regnerisch und kalt ist. Kann man ja irgendwie verstehen. Ich beherberge ihn hier gern bis nächstes Jahr!

Montag, 22. August 2011

Splish Splash!


beauTy iS whEre YOu fiNd iT #9


Heute: Summer Special - Splish Splash!

Wie zum Beispiel bei Wutzel, duschend im Alpenwasserfall.
 
Mehr Splish Splash (!) gibts bei Frau Pimpinella.

Donnerstag, 18. August 2011

Handverpackt und genietet

Die italienischen Butterregale sind um Einiges verzückender bestückt als die hiesigen:

Wunderschöne handverpackte Päckchen warten dort auf die fleißige Bäckersfrau. Ein Exemplar hat noch in den stinkenden Rucksack gepasst und wird nun zuhause verzehrt.


An den Seiten ist es genietet. Toll.

Und hier noch einmal in seiner ganzen frontalen Pracht:


Donnerstag, 4. August 2011

Freitod eines Weggefährten


Wenn man als Blogschreiber die Alpen überquert, dann hat man vorher schon unzählige Motive im Kopf, die man fotographisch festhalten will, um damit den Reisebericht im Online-Tagebuch zu füttern: Wanderschuhe auf Bergwiese, nackte Füße mit Alpenblumen zwischen den Zehen, murmelnde Murmeltiere, versteckt blühendes Edelweiß und natürlich die höchsten Gipfel, damit man damit prahlen kann, wo man sich so alles im den Astralkörper herunter strömenden Schweiße hochgekeucht hat.

Blöd ist dann, wenn kurz vor Reiseende der prall gefüllte (extra für die Reise angeschaffte) Fotoapparillo an einem der zugegebenermaßen schönsten Fleckchen der Erde den Freitod wählt und es dabei unterlässt, sich im freien Fall noch umzudrehen und der geschockten Wandersfrau mit einem letzen Aufblitzen die mit zahlreichen Erinnerungen bestückte Speicherkarte zuzuwerfen.

Ja, das ist blöd.

All die wunderbaren Bilder gibt es daher nur in meinem Kopf (und eben irgendwo auf der zwischen den Gipfeln der Bellunesischen Dolomiten liegenden Speicherkarte im Fotoapparillo) und sobald es ein Gerät gibt, mit dem man Gedankenschmalz in digitale Dateien formatieren kann, liefere ich hier alles nach.

Bis dahin erzähle ich euch einfach, dass ich gesehen habe, wie in der dichtesten Nebelsuppe eine Steinbockfamilie einen Grat erklomm und sich stolz das Geweih des Ältesten erhob, wobei man - weil es eben neblig war - nur wage Umrisse erkennen konnte.

Nunja, ansonsten war das Bergwetter mäßig. Manch einer findet 15 cm Neuschnee im Juli vielleicht supi, ich finde es gelinde gesagt nicht so gut. Überhaupt sind wir von 20 Tagen mindestens 10 in den Wolken gelaufen, was sich dadurch bemerkbar macht, dass man keine 20 Meter weit gucken kann (also auch das im Reiseführer beschriebene herzzerreißende Panorama nicht sieht) und ständig nasse Haare hat, weil es zwar nicht regnet, aber eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit herrscht. Ich habe aber nochmal einiges gegoogelt und gesehen, dass es da, wo wir waren, wirklich ganz schön war.

Nundenn, steht hier also ein langer Text ohne Bilder. Ich habe allerdings schon einige Wanderbekanntschaften angeschrieben und warte auf atemberaubendes Material, das ich dan nachreichen kann. Wie gesagt: Die von mir ex-ante ersonnenen Motive werden natürlich nicht darunter sein.

Gleich werd ich allerdings sehen, ob die Fotos der in Venedig besorgten Einwegkamera mit dem Namen "Fun-Saver" was geworden sind. Vielleicht kann ich die abfotografieren und hier mal was aus der Stadt zeigen, in der es keine Fahrräder, dafür aber Bestattungsboote gibt. Klappt natürlich nur, wenn wir genug "Fun" hatten, der auch "gesavt" werden konnte.

Ansonsten guck ich mir einfach die 2,20-Euro-Edelweiß-Briefmarke der Post an, die auf dem Brief auf meinem Tisch klebt und stelle mir vor, ich hätte es geschossen.

-Klick!-

Sonntag, 31. Juli 2011

Alter Elbtunnel

Wer einmal in Hamburg weilt, sollte unbedingt den Weg durch den Alten Elbtunnel wagen.

Es wartet eine tolle Architektur mit spannenden geometrischen Formen.

Es kann einem Gott begegnen... 

...oder Verliebte, die vor Liebe schwanken. 

Einfach mal abtauchen.

Freitag, 29. Juli 2011

Hamburger Wetter


Das Hamburger Wetter zeigt sich nicht immer von seiner besten Seite. Gleichwohl hat das Schmuddelwetter auch seine schöne Seiten. 

Schwarz-weiß-Foto. 
Hinten links die Elb-Philharmonie, von den meisten Hamburgern verflucht, von mir geliebt.

Bewegte Großstadt.

Dienstag, 26. Juli 2011

Fahrrad-Stylo


Die Schanze wartet nicht nur mit bunten Menschen auf. Nein, die bunten Menschen schmücken sich auch gern mit bunten Drahteseleien.


Eine Augenweide!

Samstag, 23. Juli 2011

Mittwoch, 20. Juli 2011

Loreley in Hamburg gesichtet

Zwar nicht auf dem Rhein, dafür aber auf der Alster und scheinbar handzahmer als in Jugendzeiten. Jedenfalls kenterte keines der zahlreichen Paddel- und Ruderboote.

Montag, 18. Juli 2011

Lieblingsgrün

Ich LIEBE Hortensien.

 
Sie erinnern mich an tausend kleine Schmetterlinge.



Freitag, 15. Juli 2011

Enthüllung: Pippilotta Viktualia Rollgardina

...Pfefferminza Efraimstochter Langstrumpf wohnte einst im Hamburger Leinpfad.


Jetzt wird renoviert, dann zieht Frau Meloni ein. (Jedenfalls für den Fall, dass sie einen Topf voll Gold am Ende des Regenbogens finden sollte.)

Montag, 11. Juli 2011

Zu Fuß von Oberstdorf nach Venedig

12.07. - Ankunft Oberstdorf/Deutschland
13.07. - Oberstdorf zu Kemptner Hütte/Deutschland [Gehzeit 4:30h]
14.07. - Kemptner Hütte zu Memminger Hütte/Österreich [Gehzeit 9:15h]
15.07. - Memminger Hütte nach Zams/Österreich [Gehzeit 5:30h]
16.07. - Zams nach Piller/Österreich [Gehzeit 3:45h]
17.07. - Piller zu Verpeilhütte/Österreich [Gehzeit 9:45h]
18.07. - Verpeilhütte zu Kaunergrathütte/Österreich [Gehzeit 4:30h]
19.07. - Kaunergrathütte zu Braunschweiger Hütte/Österreich [Gehzeit 8:15h]
20.07. - Braunschweiger Hütte nach Zwieselstein/Österreich [Gehzeit 5:30h]
21.07. - Zwieselstein nach Moos/Italien [Gehzeit 7:00h]
22.07. - Moos zu Hirzer Hütte/Italien [Gehzeit 8:00h]
23.07. - Hirzer Hütte zu Meraner Hütte/Italien [Gehzeit 5:30h]
24.07. - Meraner Hütte nach Bozen/Italien [Gehzeit 6:30h]
25.07. - Bozen zu Rifugio Tissi/Italien [Gehzeit 3:30h]
26.07. - Rifugio Tissi nach Passo Duran/Italien [Gehzeit 6:30h]
27.07. - Passo Duran zu Rifugio Pian de Fontana/Italien [Gehzeit 7:00h]
28.07. - Pian de Fontana nach Belluno/Italien [Gehzeit 5:00h]
29.07. - Belluno nach Vottorio Veneto/Italien [Gehzeit 8:00h]
30.07. - Revine nach Venedig/Italien
31.07. - Abfahrt nach Hamburg
01.08. - Ankunft Hamburg

Sonntag, 10. Juli 2011

Zu Fuß über die Alpen...

...von Oberstdorf nach Venedig.




In der Zwischenzeit werden aber dennoch etwa alle 3 Tage ein paar Hamburger Eindrücke hier erscheinen.

Bis bald.

Ich bin dann mal weg.

Wirksamer Fleckenentferner


Der Läufer, der auf unserem Esstisch liegt, ist dauerhaft von Tomatensoßenspritzern bedroht. Kürzlich landete ein derart großer Flatschen Soße auf der Decke, dass auch dreimaliges Waschen nichts half und so griff ich zum Fleckenentferner Nr. 1: Dem Hexagon-Drübernähen:


Daneben eine Schale nicht nur hübsch aussehender, sondern auch sehr schmackhafter indischer kandierter Fenchelsamen. 

Und hier nochmal der Flecken-Decker in seiner vollen Pracht.